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SCRT® x DAZED CLUB ART COMP CAPSULE

 

Für die Rückkehr des Kunstwettbewerbs haben wir mit folgenden Partnern zusammengearbeitet: Dazed Club Unser Saisonthema: Museum für Science-Fiction.

Der Wettbewerb war extrem knapp. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer; es gab dieses Jahr so ​​viele tolle Beiträge. Folgt wie immer den Künstlern und schaut euch die vorherigen Beiträge an, falls ihr sie verpasst habt.

Herzlichen Glückwunsch nochmal an @tat2ultra⁠ @myplasticstraaww⁠ @bigalan.wipund @kenichizouzi

Die Gewinner erhielten einen Geldpreis und die Aufnahme in die Liste der MoSF Sammlung. Darüber hinaus verfügen sie nun über Künstlerinterview auf Dazed Digital, wobei ihre Arbeit und ihr preisgekröntes Design hervorgehoben werden. 

 

Paige Howes:

Illustrator und Tätowierer @tat2ultra Sie fühlen sich vom Makabren im Alltäglichen angezogen. Dieser Ansatz zeigt sich in ihren eindringlich stilisierten Entwürfen, die den Betrachter oft dazu einladen, sich mit Ideen auseinanderzusetzen, die zugleich vertraut und beunruhigend sind.

Film spielt eine zentrale Rolle in ihrem kreativen Prozess und dient ihnen als Medium, durch das sie die Wahrnehmung hinterfragen. Howes' Siegerbeitrag, der Urteils-T-Shirt, wirft einen erneuten Blick auf Terminator 2 und konzentriert sich dabei auf die Darstellung der menschlichen Zerbrechlichkeit und der technologischen Unvermeidbarkeit im Film.

 


Ben Lees:

Grafik- und Bildkünstler  @bigalan.wip Seine Arbeit wurzelt in der Selbstreflexion und schöpft aus den philosophischen Ideen oder persönlichen Betrachtungen, mit denen er sich gerade auseinandersetzt. Seine künstlerische Praxis ist geprägt von der Neugier auf die großen Fragen des Lebens – Identität, Glaubenssysteme und das Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Technologie.

Lees' Siegerbeitrag, der Conscious Machine T-Shirt, ist inspiriert von Ex Machina nutzte die Darstellung künstlicher Intelligenz und die verschwimmenden Grenzen zwischen Mensch und Maschine als Ausgangspunkt für sein Design. Das Werk fängt den entscheidenden Moment des Films ein, in dem die Protagonistin Ava auf eine Wand aus synthetischen Gesichtern trifft. „Ich wollte die paradoxe Beziehung zwischen Mensch und Maschine und die unheimliche Vertrautheit künstlichen Lebens erforschen“, erklärt er. „Wir sehen bereits heute mit dem aktuellen Stand der KI einen Vorgeschmack darauf, aber dies zeigt uns wirklich, wie sehr die Grenzen zwischen Mensch, Maschine und Gott verschwimmen könnten.“

 


Jonathan James:

Fotograf und Grafiker @myplasticstraaww Gewinnerdesign, das Body Hammer T-Shirt, zieht aus Tetsuo: Der Film „Iron Man“ bot mit seiner düsteren, rauen Ästhetik die perfekte Grundlage für ihren Stil. „Ich wollte, dass es chaotisch und lebendig wirkt, als ob es sich bewegt, obwohl es nur auf einem T-Shirt ist“, erklären sie. Durch das Übereinanderlegen von Tinte und Wasser spiegelt ihr Design eine Faszination für Bilder wider, die „etwas unheimlich wirken, als ob sie jenseits des Bildschirms lebendig wären“.

„Meine künstlerischen Ambitionen begannen eigentlich schon in meiner Kindheit mit dem Erstellen von YouTube-Videos.“ Minecraft, Fortnite„All das. Dort habe ich gelernt, wie man bearbeitet, experimentiert und sich kreativ weiterentwickelt“, sagt der Künstler Jonathan James. Diese frühen Erfahrungen mit Video- und Fotobearbeitung prägten seinen Ansatz zur Bildgestaltung und lehrten ihn, technisches Können mit instinktiver Kreativität zu verbinden.

 

 

Sue Lee:

Grafikdesigner @kenichizouziDie Arbeit von [Name] ist geprägt von der Liebe zu Science-Fiction, Technologie und der Mechanik des menschlichen Körpers. Oftmals konzentrieren sie sich auf fließende Bewegungen, klare Linien und kleine Details – Gelenke, Finger, Füße – und integrieren verschiedene Medien und Typografie als zentrale Bestandteile ihrer Bildsprache.

Lees Siegerbeitrag, der Android Dreams Hoodie, ist eine Hommage an die Giganten der Science-Fiction-Kultur – von Ghost in the Shell und Blade Runner zu Do Androids Dream of Electric Sheep? - Die Künstler verbinden dystopische Ästhetik mit Fragen nach Identität, Menschlichkeit und Sehnsucht. „Das diesjährige Thema ist aktueller denn je“, sagen sie. „Es regt zum Nachdenken an: Wovon träumst du? Wer bist du in der Welt, die du erschaffst?“